Modifizierte Cellulosen als Ursache vielfältiger Erkrankungen - Wie bekommt man diese wieder aus dem Körper heraus?

von Claudia Ehle

Modifizierte Cellulosen, wie ich sie in der überarbeiteten Auflage meines Buches "Kleister im Kopf...." beschrieben habe, sind Ursache der meisten Erkrankungen in der heutigen Zeit. Nach jahrelangem Forschungsaufwand ist es mir gelungen, Mittel und Wege zu finden, die Ablagerungen im Körper, die durch die Aufnahme modifizierter Cellulosen in den Körperkreislauf entstanden sind, aufzulösen. Diese Cellulosen werden meist unwissentlich über Medikamente, Nahrungsergänzungen oder auch Fast-Food sowie veganen Fleischersatz in den menschlichen Organismus aufgenommenen. Machen sich diese als Krankheit verschiedener Organe oder später in ihrer Endstation der Haut bemerkbar oder werden sichtbar, werden diese meist fehlgedeutet oder als "Pigmentstörungen" diagnostiziert, die dem Älterwerden zugeschrieben werden. Doch haben Pigmentstörungen wirklich mit dem Älterwerden zu tun? Oder sind sie nur das Ergebnis der Aufnahme modifizierter Cellulosen in unseren Organismus über lange Lebensjahre? Dabei ist die optische Entstellung der Haut meist nur die kosmetisch unschöne Konsequenz. Schlimmer sieht es wohl im Körperinneren im Querschnitt aus.

Über viele Versuche am eigenen Körper und zusammen mit anderen Probanden ist es mir gelungen, aus den gemachten Erfahrungen mit verschiedenen Substanzen Pulver herzustellen, die die Aufgabe erfüllen, diese in den Körper aufgenommenen Cellulosen wieder auszuleiten. Dabei habe ich unterschiedliche Enzyme in unterschiedlichen ph-Werten und Wirksamkeit eingesetzt, die zu deren Abbau beitragen.

Da es unzählige Enzyme mit unterschiedlichsten Wirkungsbereichen gibt, ist es wichtig, zu beachten, dass bei der Ausleitung nicht allzu schnell vorgegangen wird. Da sich modifizierte Cellulosen über Jahre und Jahrzehnte hinweg aufgenommen auch in den lebenswichtigen Organen ablagern und auch in die Strukturen eingebaut werden, war es mir wichtig, die Enzyme und deren Wirkungsspektrum so auszuwählen, dass der Ausleitungsvorgang nicht zu schnell vor sich geht, um die Funktion der Organe und Organstrukturen nicht zu gefährden.

Eine gute Ernährung ist in der Zeit der Ausleitung besonders wichtig. Der Körper benötigt in dieser Zeit alle Substanzen, die zur Regeneration und zum Aufbau von gesunden Zellen und Gewebe wichtig sind.

Das ist zum einen gesundes hochwertiges Eiweiß, Fett, B-Vitamine, Folsäure, Eisen, Kupfer und Vitamin C, sowie Mineralien, wie z.B. Calcium, Silizium und Magnesium.

Zum anderen benötigen wir in dieser Zeit Puffer für die durch die Ausleitung freiwerdenden Stoffe. Hier ist es wichtig, den Gluthiationspiegel hoch zu halten. Vitamin C, Grünkohl oder Gluthiathion selbst als Ergänzung zeigen positive Wirkung. 

Die regelmäßige Aufnahme von Basen fördern dabei die Löslichkeit mancher Formen modifizierter Cellulosen und bereiten auf diese Weise den Weg der Ausleitung aus dem Körper heraus.

Magnesiumcitratpulver, Siliciumgel in Reinform u.v.m. sind hier zu nennen.