Warum erstarren wir im Angesicht der Gefahr, wie das Kaninchen vor der Schlange?

von Claudia Ehle

Auffällig ist derzeit ist, dass Menschen im Anbetracht der Gefahren, die politisch angesichts der ausgerufenen Corona Pandemie oder der epidemischen Lage von nationaler Tragweite auf uns zukommen, in eine Art Schockstarre geraten sind. Wie ein Kaninchen vor der Schlange verhalten sie sich unbeweglich, abwartend, passiv und denken, dass es die Zeit schon richten wird. Damit ist es leider nicht getan. Was dieses seit Jahrzehnten praktizierte Verhalten mit uns gemacht hat, kann man beim Anblick der derzeitigen Bevölkerung mit einem aufmerksamen Blick sehr gut wahrnehmen. Doch gerade weil wir das seit Jahrzehnten eingeführte Abnormale als Normalität anerkannt haben, ist es in der Bevölkerung kaum realisierbar, wieder zurück zu unseren Ursprüngen zu gelangen. 

So wird der Zwang, zum Ungesunden und Maroden den Tod herbeiführen, erst im Angesicht von Leid und Schmerz lernt der Mensch. Dann erst wird ihm die Wahrheit vor Augen die Hintergründe aufzeigen und dass blindes Vertrauen und Abgabe der Verantwortung nicht zum erwünschten Ergebnis führt.

Möge im Angesicht des Schmerzes, der uns in den nächsten Monaten erwartet, die Erleuchtung den Blick auf die Abgründe der Menschlichkeit richten.

Öffnet den Blick für die Reinigung und die Wegbereitung für Freiheit, Gesundheit und Glück.