Die wiedererlangte Gesundheit - eine Erfolgsgeschichte

von Claudia Ehle

Mit 47 Jahren war sie ein körperliches Wrack. Nach langen und intensiven Arbeitsjahren im Interesse der Familie und gleichfalls bedingt durch eigenes Karrierestreben war sie erschöpft, gesundheitlich am Ende, litt unter Konzentrationsstörungen, musste sich zu allem aufraffen.

Die Belastungen waren daran Schuld, darüber war sie sich sicher. Irgendwann musste der Raubbau durch Überarbeitung zu Buche schlagen. Sie nahm deshalb immer wieder Nahrungsergänzungsmittel ein, im Internet konnte man ja allerlei Information über Defizite finden.

Die Lebensmittel heutzutage enthalten nur noch wenig Nährstoffe, nahezu jeder leidet an Vitamin-D-Mangel. Doch der Zustand änderte sich nicht wesentlich. Im Gegenteil, teilweise war sie nun schon um die Mittagszeit so müde und schlapp, dass sie sich am liebsten hingelegt hätte.

Dieser Zustand änderte sich auch in freien Zeiten kaum mehr. Zudem stellte sie fest, dass ihre Haut immer fleckiger wurde. Sah sie in den Spiegel, wirkte ihr Gesicht zum teil rötlich, auch der Rest des Körpers hatte in den letzten Jahren eine immer gelblichere Farbe angenommen, der Hals und das Dekolleté war von Pigmentflecken übersät. Im Sommer juckte sie zusätzlich, vor allem beim Schwitzen. Dabei hatte sie immer auf die Pflege ihrer Haut geachtet.

Auch in ihrer Arbeit machte sich die zunehmende Ermüdung bemerkbar. Sie schämte sich teilweise dafür, war sie früher doch immer sehr konzentriert bei der Sache gewesen. Durch der Gedächtnisverlust ging schleichend vor sich.

Doch was war die Ursache dafür? Sie achtete grundsätzlich immer auf gute und abwechslungsreiche Ernährung. Das einzige, was sie zudem einnahm, waren Schilddrüsenhormone und diese schon seit ihrem 16. Lebensjahr.

Heute, nachdem sie darüber Bescheid weiß, dass in nahezu jedem Medikament eine Grundlage enthalten ist, die diese Beschwerden verursachen, weiß sie, dass es nicht an ihrer Arbeit oder ihrer Ernährung lag, sondern an modifizierten Cellulosen, die in den letzten Jahrzehnten den Weg in unsere Ernährung und Medizin gefunden haben und zwar in breit angelegter Form.

Seit knapp 3 Jahren nimmt sie bereits die Pulver zur Reinigung des Körpers ein. In den ersten Tagen der Einnahme klagte sie, wie viele der Benutzer, über etwas Durchfall. Deshalb setzte sie immer wieder ein paar Tage die Einnahme ab.

Doch über die Zeit vertrug sie die Einnahme besser. Die darin enthaltenen Enzyme bauten die Ablagerungen, die sich durch die Medikamente über Jahre hinweg im Körper angesammelt hatten, mehr und mehr ab.

Bevor sie mit der Einnahme begonnen hatte, litt sie unter einem Myom in der Gebärmutter mit einem Durchmesser von 4,8 cm, nach einem Jahr hatte es nur noch 3,2 cm, nach 2 Jahren 1.8 cm.

Auf hinter ihrem rechten Auge wurde ein Tumor festgestellt. Sie litt an Leberzysten und regelmäßigen Migräneattacken.

Die Reinigung des Körpers brachte zum Teil sehr unangenehme Begleiterscheinungen mit sich. Ihr Sputum war klebrig, ähnlich einer feucht gewordenen Kapselhülle. Sie spuckte das Sputum, wenn es möglich war, immer wieder aus um ihre Leber zu entlasten. Gleichzeitig wußte sie darum, dass diese modifizierten Cellulosen, die sie über Jahrzehnte hinweg eingenommen hatte, auch durch Basen löslicher wurden. Deshalb nahm sie diese zusätzlich zu den pflanzlichen Pulvern immer wieder ein. Manchmal pausierte sie mit beidem, wenn es ihr schlecht ging, an guten Tagen setzte sie die Reinigung fort. In den ersten Monaten nahm sie nur wenige Kohlenhydrate zu sich, da die Cellulosen zu Glucose abgebaut wurden, um nicht ihre Bauchspeicheldrüse zu überfordern. Sie nahm deshalb 10 kg Gewicht ab, da der Körper sich mehr und mehr von den Ablagerungen befreite. Später nahm sie wieder 3-4 kg zu.

Nun, nach knapp 3 Jahren Einnahme kann sie wieder mit den Augen rollen, der Tumor hinter dem Auge war verschwunden.

Danke an das Leben für diese zweite Chance!